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Kosten

Wallbox

  • Wallbox-Hardware sowie Einbau
  • Kostenunterschiede zwischen 11 kW und 22 kW
  • Wallboxen sind förderwürdig

Nicht nur die Wallbox selbst, auch anderen Faktoren spielen bei der Kostenabschätzung für die heimische Wandladestation eine Rolle. 

Was kostet eine Wallbox?

Die Kosten einer Wallbox liegen ohne Installation zwischen 0 (teilweise gratis beim Kauf eines E-Autos) und 2.500 Euro. Hier gilt in der Regel, dass jeder Euro mehr in der Regel auch eine breiteres Funktionsspektrum eröffnet. 

Sieht man sich online um, entdecket man Wallboxen im oben genannte Preisfenster. Was macht aber nun den Preisunterschied aus: 

  • RFID zum Freischalten oder Aktivieren des Ladevorgangs 
  • Intelligente Funktionen 
  • Smart-home-Fähigkeit  
  • Möglichkeit zum Einbinden in eine Backend-System (z. B. für den Abrechnungsservice) 

Kostenunterschiede 11 kW und 22 kW

Beim Grundpreis ist eine Wallbox für 11 kW Ladeleistung günstiger als eine für 22 kW. Die einzelnen Kosten sind vom jeweiligen Hersteller sowie weiteren Punkten abhängig:

  • Fördermittel 
  • Installationsaufwand 
  • Funktionsumfang 
  • Möglichkeiten der Zugangsbeschränkung 

Kostenpunkt Funktionsumfang einer Wallbox

Wer mehr kann, bekommt mehr. Nach diesem simplen Prinzip des Funktionsumfangs sind die Preise für Wallboxen ebenfalls gestaffelt. Bei der Auswahl sollten Sie überlegen, ob Sie primär eine geeignete “Steckdose” für Ihr E-Autos brauchen oder ob Sie intelligente Funktionen, z.B. die Kopplung mit einer Photovoltaik-Anlage, wünschen.  Ein Fehlerstrom-Schutzschalter ist in einer Wallbox in Österreich verpflichtend. Ist dieser nicht vorhanden, kommen Zusatzkosten für das Nachrüsten auf Sie zu. Bitte beachten Sie das bei einem Online-Preisvergleich für Wallboxen. 

Kostenpunkt Zugangsbeschränkungen zur Wallbox

Für zahlreiche Menschen ist eine geregelte Zugangsbeschränkung zur Wallbox, speziell im teilöffentlichen Raum, wichtig. Über RFID- oder Key-Cards können Sie festlegen, wer über Ihre Wallbox laden kann. Zur Wallbox smart.

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Kosten für die Wallbox-Installation

Eine Ladestation wird von einem zertifizierten Elektrofachbetrieb installiert und angeschlossen. Die folgenden Punkte beeinflussen die Kosten rund um die Installation einer Wallbox: 

  • Wie groß ist die Entfernung vom Stellplatz (Ladeort) zum Sicherungskasten? 
  • Müssen Wanddurchbrüche gestemmt werden? 
  • Sind Grabungsarbeiten erforderlich? 
  • Kann die Wallbox an der Wand angebracht werden oder brauchen Sie einen Standfuß? 
  • Müssen neue Kabel verlegt werden oder existiert bereits eine Leitung? 
  • Sind im Zählerschrank noch freie Plätze für den FI-Schalter und den Leitungsschutzschalter? 
  • Sind zusätzliche Netzzugangsgebühren zu entrichten?  

Unsere Expert:innen wissen aus der gesammelten Erfahrung: Die Kosten für eine Wallbox hängen von den baulichen Voraussetzungen und der Tatsache, welche Umbauten zum Beispiel für die Starkstromleitung notwendig sind, ab. Die Salzburg AG bietet einen Bestandscheck [Link], bei dem die bauliche Situation und notwendigen Anpassungen geprüft werden. Auch die notwendige Anfrage beim Stromnetz-Betreiber, namentlich der Salzburg Netz GmbH, wird dabei gemacht. So bekommen Sie transparente Übersicht über alle anfallenden Kosten. 

Was ist besser? Raten- oder Einmalzahlung?

Die Frage “einmaliger Gesamtbetrag oder Ratenzahlung” hängt in der Regel von Ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Für viele Menschen ist eine Einmal-Investition sehr viel Geld. Zahlreiche Nutzer:innen setzen auf die Ratenzahlung.  

In manchen Städten gibt es sogar “Mietmodelle” für Wallboxen. Das Problem: Die Nutzer:innen bezahlen, und am Ende gehört ihnen die Wallbox nicht einmal. Dies ist bei den beiden Zahlungsmodellen der Salzburg AG anders. 

Klar, wenn Sie alles auf einmal bezahlen, gehört Ihnen die Wallbox. Wenn Sie allerdings den Kauf lieber in kleinen, überschaubaren Raten abwickeln wollen, ist das kein Problem. Binnen 5 Jahren können Sie die Gesamtkosten für die Wallbox-Modelle der Salzburg AG abbezahlen. Diese “Miete” hat für Sie den Vorteil, dass die Wallbox anschließend Ihnen gehört.  

Die Frage, ob die Raten- oder die Einmalzahlung bei einer Wallbox besser ist, können Sie als Kund:in der Salzburg AG ohne finanzielle Nachteile für sich selbst beantworten.

Wie hoch sind die monatlichen Kosten?

Eine Wandladestation verursacht dann monatliche Kosten, wenn Sie sich für das Ratenzahlungsmodell entschieden haben. 

Sie bezahlen natürlich jeden Monat den Strom, den Sie in Ihr E-Auto laden. Diese Kosten sind von den aktuellen Tarifen sowie Ihrem Stromverbrauch abhängig. Sie können die Stromkosten mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage senken. 

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Kann ich meine Wallbox auch finanzieren?

Sie können die Wallbox-Modelle Salzburg AG entweder komplett mit einer Überweisung bezahlen, oder Sie wählen das Ratenmodel. 

Bei letzterem erhalten Sie die Möglichkeit, in 60 Raten über 5 Jahre verteilt Ihre Wallbox abzubezahlen. Am Ende dieses Finanzierungsmodells haben Sie den gleichen Betrag bezahlt, als hätten Sie die Kosten auf einmal überwiesen. Sie sehen, die Finanzierung Ihrer Wallbox über die Ratenzahlung bei der Salzburg AG lohnt sich.  

Und wenn Sie die Kosten für Ihre Wallbox senken möchten, können Sie sich über die Förderungen für Wallboxen in Salzburg und Österreich informieren.  

Kosten Wallbox in einer (Tief-)Garage

In Mehrparteienhäusern oder Einkaufszentren gibt es häufig eine praktische Tiefgarage. Die Kosten für eine oder mehrere Wallboxen in einer Tiefgarage hängen von den baulichen Veränderungen sowie vom Leistungsumfang ab. Sinnvoll sind Varianten mit integriertem Energiezähler und Datenschnittstelle für die externe Ladesteuerung. Für ausführliche Informationen zum Ladelösungen bieten wir allen Interessierten vertiefende Details.

Vermieter:innen und Mieter:innen

Die Kosten für die Vermieter:innen und Mieter:innen können unterschiedlich aufgeteilt werden. Hier gilt es, dass diese sich jeweils miteinander verständigen. Eine Wallbox gilt als wertsteigernde Maßnahme und kann für beide Parteien ein Vorteil sein. Mehr dazu finden Sie im Bereich für Vermieter:innen und Mieter:innen

Kosten bei Mehrfamilienhäusern

Im Jänner 2022 tritt eine neue Novelle zum Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in Österreich in Kraft. Darin erfasst sind Erleichterungen beim Einbau von Ladestationen in Mehrfamilienhäusern sowie bei der Errichtung von PV-Anlagen und einiges mehr. Grundlegend ist es für Eigentümer:innen nun einfacher, eine Wallbox durchzusetzen. Der Grund: Wer nicht in der Eigentümerversammlung mitstimmt, kann ab Jänner 2022 nichts mehr blockieren. Die Kosten können auf alle, die positiv mitgestimmt haben, aufgeteilt werden. Mehr dazu finden Sie im Bereich für Ladelösungen.

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