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E-Mail

CableLink Anleitungen

E-Mail-Einstellungen

Posteingangsserver (POP3/IMAP) mail.cablelink.at
Postausgangsserver (SMTP) smtp.cablelink.at (Server erfordert SMTP-Authentifizierung)
E-Mail-Benutzername (POP3/IMAP und SMTP) Ihre E-Mail-Adresse oder Ihr Mailbox-Benutzername
Kennwort für E-Mail-Server (POP3/IMAP und SMTP) Ihr vollständiges Mailbox-Passwort
ServiceCenter http://service.cablelink.at
Webmail http://webmail.cablelink.at

Managen der E-Mail-Boxen

Im CableLink ServiceCenter können Sie selbst Mailboxen und E-Mail-Adressen hinzufügen oder löschen – oder ganz einfach den Spam- und Virenfilter aktivieren.

Webmail

Mit dem CableLink Webmail können Sie direkt am CableLink Server Ihre E-Mails abrufen und bearbeiten. Am Webmailsystem können Sie auch Einstellungen zu Ihren Mailboxen vornehmen.
 
Im Erklärvideo finden Sie Tipps und Tricks zum CableLink Webmail.

Aktivieren des Spam- & Virenfilter für E-Mails

Für einen bequemen und sicheren E-Mail-Umgang haben wir im CableLink Webmail Spam- und Virenfilters automatisch aktiviert. Dabei werden alle eingehenden E-Mails auf Spam und Viren überprüft. Im Webmail können Sie dazu noch genauere Einstellungen vornehmen.
 
Um den kostenlosen Filter zu deaktivieren, besuchen Sie bitte das CableLink ServiceCenter.

zum Erklärvideo Spamfilter
zum Erklärvideo Virusfilter

Sperre des E-Mailkontos bzw. Internetzuganges

Um die Sicherheit unserer Kundenkonten zu gewährleisten, werden die CableLink Internetdienste permanent überwacht. Sofern wir dabei feststellen, dass ein E-Mail-Konto oder ein Internetzugang missbräuchlich von Dritten verwendet oder durch schadhafte Software (z.B. Virus, Trojaner) missbraucht wird, wird dieses Konto bzw. der Internetzugang nach sorgfältiger Prüfung aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Eine solche Sperre dient nicht nur dem Schutz der betroffenen Kunden, sondern aller Teilnehmer im CableLink Netz. 

Wir stellen unseren Kunden kostenlose Spam- und Virenfilter zur Verfügung. Diese sind automatisch aktiviert und können im CableLink Webmail angepasst werden:
Spamfilter individuell einrichten
Virusfilter individuell einrichten
 
Wir als Internet-Service-Provider sind angehalten, Sicherheitsmechanismen nach internationalen Standards einzuhalten. Ein wesentlicher Teil ist die Betreuung der eigenen Internetkunden und das Vorgehen gegen illegalen Versand aus dem eigenen Netz. Oft sind veraltete Einstellungen an den PCs von Internetbenutzern der Auslöser für einen illegalen Datenversand. Nur diverse Installationen von Firewalls, Virenfilter und laufende Betriebssystem-Updates bieten einen hohen Schutz vor Missbrauch.

Falls wir eine illegale Nutzung unserer Internetdienste feststellen, haben wir einen abgestuften Ablauf:

Stufe 1 

Bei einer illegalen Nutzung, die eine Beeinträchtigung Dritter oder des gesamten Netzes nach sich ziehen könnte und wenn ein Verstoß gegen Punkt 6.4.2 der Internet-AGB vorliegt, wird die Internetanbindung bzw. das E-Mail Konto deaktiviert. Wir versuchen, den betroffenen Anschlussinhaber anzurufen und informieren auch per Brief. Für eine Re-Aktivierung müssen folgende Punkte erledigt werden:

  1. Überprüfung der Geräte auf Schadprogramme mittels einer Antivirensoftware
  2. Entfernung der Schadprogramme.
  3. Passwortänderungen für das E-Mailkonto und die Endgeräte.
  4. Anschließend kann der Anschluss nach Anruf in unserem Kundenservice unter 0800 / 660 660 wieder freigeschalten werden.

Hierfür bitte Kundennummer sowie die betroffenen E-Mail-Konten bzw. die Adresse des Internetzuganges bereithalten.

Die Entsperrung kann zu folgenden Zeiten erfolgen:
Mo. – Fr.: 07:30 – 22:00 Uhr und
Sa., So. und Feiertage: 10:00 – 18:00 Uhr

Stufe 2
Bei einer erneuten illegalen Nutzung wird der betroffene Anschlussinhaber erneut per Brief informiert. Auch in diesem Fall müssen wie bei Stufe 1 die o.g. Schritte 1-4 durchgeführt werden.

Stufe 3
Sollte eine dritte Sperre nötig werden, wird der betroffene Anschlussinhaber abermals per Brief informiert. Eine Freischaltung des Internetzuganges wird erst nach schriftlicher Bestätigung des Anschlussinhabers, dass sämtliche Maßnahmen zur Herstellung der Sicherheit durchgeführt wurden und keine Gefahr bei Inbetriebnahme droht, möglich.

Achtung:

Im Falle einer erneuten Sperre sehen wir uns gezwungen, den betroffenen Vertrag zu kündigen.

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