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Kleiner Dreh mit großer Wirkung

10 Tipps für effizientes Heizen

Energieexperte Hermann Griessner hat für Sie hilfreiche Tipps gesammelt: Energie sparen ohne großen Aufwand!

     

    • 20° C reichen: Bei der Raumtemperatur bedeutet jedes Plusgrad etwa sechs Prozent mehr Energieverbrauch. Wer seinen Wohnraum auf 25 Grad aufheizt, muss demzufolge mit 20% mehr Heizkosten rechnen.
    • Einzelne Tage überbrücken: Gibt es im Frühherbst einzelne kühlere Tage, kann man sich mit einem Kachelofen oder wärmerer Kleidung behelfen. Läuft dagegen im Spätherbst die Heizung bereits voll, sollte man wegen einzelner warmer Tage nur mehr absenken, nicht ganz abschalten. Das Wiederaufheizen kostet deutlich mehr Energie.
    • Bei Abwesenheit „Downgraden“: Ist man auch nur zwei Tage außer Haus, sollte man die Wohnräume auf 15° C absenken, bei längerer Abwesenheit auf 12° C (Frostschutzposition am Thermostatventil). Im Schlafzimmer reichen auch bei Anwesenheit 17° C.

     

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    • Südfenster als Wärmequelle: Nach Süden ausgerichtete Fenster sammeln im Winter kostenlos Sonnenwärme – vorausgesetzt, sie werden nicht durch Außenjalousien oder Fensterläden beschattet.
    • Regelmässig Lüften: Etwa drei bis vier Mal täglich soll gelüftet werden. Dazu die Heizkörper abstellen, die Fenster für jeweils drei bis fünf Minuten ganz öffnen. Das sorgt für einen vollständigen Luftaustausch. Fenster kippen bringt zu wenig Frischluft und kostet unnötig viel Energie.
    • Auf ausreichend Luftfeuchtigkeit achten: Trockene Luft ist ungesund und wirkt kälter als ausreichend feuchte Luft. Fachleute empfehlen 45 bis 55 Prozent Luftfeuchtigkeit. Mit einem Hygrometer nachmessen und mit einfachen Wasserbehältern an der Heizung die Feuchtigkeit auf den Idealwert anheben. Doch Vorsicht: Zu feuchte Luft ist ungesund und aufwändiger zu erwärmen.
    • Zugluft vermeiden: Türen zu Stiegenhäusern, Kellerräumen und anderen unbeheizten Räumen schließen spart viel Energie. Wenn man abends Rollläden und Vorhänge zumacht, bleibt die kalte Luft zwischen Fenster und Stoff – und die Wärme im Raum.
    • Auf dichte Türen und Fenster achten: Rechtzeitig im Herbst sollte man die Fensterdichtungen überprüfen und bei Mängeln austauschen. An den Türunterkanten sorgen Bürsten dafür, dass es nicht zieht.
    • Heizkörper frei halten: Heizkörper sollten Sie nicht zum Wäschetrocknen verwenden und nicht durch Vorhänge oder Wandverbauten verdecken. Das reduziert die Heizleistung.
    • Heizkörper entlüften: Nach den ersten Heiztagen die Heizkörper entlüften. Das sorgt für eine optimale Wasserzirkulation. Oberfläche und Zwischenräume von Heizkörpern sollte man regelmäßig von Staub befreien – das verbessert die Luftzirkulation.

     

Fotos: © Igor Normann
 
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