STROM SPAREN IM GARTEN

Mit der aufblühenden Natur kommen auch Gartenbeleuchtung, Pumpen und Griller wieder zum Einsatz. Hier sind sechs Tipps, wie Sie energieeffizient und umweltbewusst in die Gartensaison starten.

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Unsere Empfehlungen

Kugeln, leuchtende Steine, Teelichter oder bunte Partyleuchten zaubern abends eine tolle Stimmung in den Garten. Strom benötigen Sie dafür nicht. Die Sonne liefert die Energie für die Beleuchtung. Eine exklusive Auswahl an qualitativ hochwertigen Solarleuchten für Ihren Garten finden Sie im Energieshop der Salzburg AG.

Nicht alles im Garten lässt sich ohne Stromnetz betreiben. Pumpen für Teiche etwa, die das Wasser über Springbrunnen, Steinfiguren oder Bachläufe zurück ins Gewässer leiten. Sie sorgen dafür, dass Sauerstoff für Fische und Pflanzen erzeugt und das Wasser über spezielle Filtersysteme gereinigt wird. Oft reicht es allerdings, wenn man die Teichpumpe nur zu bestimmten Zeiten laufen lässt, etwa an heißen Sommernachmittagen, wenn die Teichbewohner mehr Sauerstoff benötigen. Mit einer Zeitschaltuhr kann man das regeln und gleichzeitig Leerläufe und unnötigen Stromverbrauch abdrehen.

Denken Sie beim Kauf an die Umwelt.  Benzinbetriebene Rasenmäher und Laubsauger produzieren CO2 und schaden dem Klima. Überlegen Sie, welche Geräte Sie öfter benutzen und welche Sie ausleihen können. Und lassen Sie wo möglich Ihre Muskeln spielen und erledigen die Gartenarbeit ohne maschinelle Hilfe.

Erst ein Samen, dann ein Pflänzchen und dann die Ernte. Nicht nur Kinder finden die Aufzucht von Kräutern, Obst und Gemüse spannend. Wer auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet, kann sich über nützliche Insekten wie Marienkäfer, Ohrwürmer oder Schmetterlinge freuen. Obst- und Gemüsereste, Grünabfälle oder die Einstreu aus dem Kleintierstall werden im Komposthaufen zu Humus aufgearbeitet.

Tipp: Mini-Gartenset für Kinder aus dem Energieshop.

Wir Österreicher verbrauchen rund 120 Liter Trinkwasser am Tag. Das ist eine große Menge. Wer im Garten eine Regentonne aufstellt, kann seine Sträucher, Obstbäume, Beeren, Gemüse und Blumenbeete mit weichem Regenwasser bewässern. Gießen sollte man morgens und abends, denn zu Mittag verdunstet zu viel Wasser. Wer den Rasen nicht zu kurz trimmt, muss ihn nur in Ausnahmefällen bewässern. Je länger der Rasen, umso mehr Wasser kann er speichern. Auch Rindenmulch, Rasenschnitt oder spezielle Mulchfolien halten die Feuchtigkeit in der Erde und verhindern zu schnelles Austrocknen.

Wer das Grillvergnügen unter ökologischen Gesichtspunkten betrachtet, wählt einen Elektrogriller. Beim Grillen mit Holzkohle werden nämlich rund sieben Kilogramm Kohlendioxid produziert. Dieser Wert entspricht dem Ausstoß eines PKW auf einer Strecke von 35 Kilometern. Mit Ökostrom der Salzburg AG fällt die Energiebilanz ganz besonders positiv aus.

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