Eiskalt erfrischt

Wasser ist nicht gleich Wasser. Den Vergleich mit Flaschenwasser braucht Salzburger Leitungswasser aber nicht zu scheuen. Das belegen ein paar glasklare Fakten.

Wasser ist der ideale Durstlöscher, vor allem bei tropischen Temperaturen im Sommer. Deshalb greifen immer mehr Menschen zur Wasserflasche, um ihren Durst zu stillen: Etwa 91 Liter davon trinken die Österreicher pro Kopf und Jahr, mit steigender Tendenz. Viele Menschen entscheiden sich für Mineralwasser, um wichtige Spurenelemente zu sich zu nehmen. Allerdings ergab eine Untersuchung von Stiftung Warentest 2016 in Deutschland, dass jedes zweite Wasser aus der Flasche nur gering mineralisiert ist.

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Bessere Klimabilanz

Auch die Klimabilanz spricht für Leitungswasser: Es ist immer frisch verfügbar, braucht keine Abfüllanlagen, keine eigens produzierten (Plastik-)Flaschen, keinen LKW für den Transport und keine Einkaufsfahrt, um das Wasser nach Hause zu schaffen. Zwei von drei Flaschenwässern werden in Kunststoffflaschen gekauft. Bei unseren deutschen Nachbarn hat die Umwelthilfe erhoben, dass jeder Bundesbürger über 200 Stück PET-Flaschen pro Jahr verbraucht. Abgesehen von der Energiemenge, welche die Produktion schluckt, entsteht dadurch ein enormes Müllproblem. Die wachsenden Berge aus Plastikmüll führen uns das ganz klar vor Augen.

Kunststoffverpackungen können außerdem Einfluss auf die Qualität des Wassers haben. In einer geöffneten Flasche sammeln sich mit der Zeit Bakterien, die den Geschmack beeinträchtigen. Durch Hitze und UV-Strahlung lösen sich Stoffe aus dem Kunststoff. Fachleute empfehlen deshalb, Wasser aus Plastikflaschen zu entsorgen, sobald es nach Plastik schmeckt.

Was können Menschen tun, die lieber prickelndes Wasser trinken? Einfach Leitungswasser mit Hilfe von Sodakapseln zum Blubbern bringen. Das geht mit den klassischen Sodaflaschen ebenso wie mit Sodaautomaten, die von mehreren Anbietern am Markt sind. Für die Umwelt ist „selbersprudeln“ auf jeden Fall die bessere Variante und man spart sich außerdem viel Schlepperei.

Wasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Die Grenzwerte für Bakterien werden sowohl bei Flaschen- als auch Leitungswasser permanent geprüft. Allerdings wird Flaschenwasser am Abfüllort kontrolliert, was danach passiert, hat keinen Einfluss mehr auf das Qualitätsurteil. Leitungswasser wird dort geprüft, wo es aus dem Hahn fließt. Damit sind die Auflagen für Leitungswasser sogar noch höher als für Flaschenwasser.

In der Stadt Salzburg kommen 90 Prozent des Trinkwassers aus den Grundwasserwerken Glanegg und St. Leonhard oder über die so genannte „Wasserschiene“ aus dem Grundwasserfeld Taugl. Alle diese Wasserreserven sind so rein, dass sie weder aufbereitet noch desinfiziert werden müssen. Die restlichen zehn Prozent stammen aus kleinen Quellen und werden mit UV-Licht desinfiziert. Die Wasserqualität wird rund 2.400 Mal pro Jahr von einer akkreditierten Prüfstelle bakteriologisch und chemisch untersucht. Geprüft werden Geruch und Geschmack genauso wie der Gehalt an Mineralstoffen und Bakterien. Die Ergebnisse gehen regelmäßig an die Lebensmittelbehörde. Die aktuellen Daten zum Salzburger Trinkwasser kann man auch auf salzburg-ag.at/wasser nachlesen.

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