ADVENT, EINE LED BRENNT

Grundsätzlichsollte man zu Christbaumkerzen und Lichterketten in LED-Qualität greifen, weil sie 80 bis 90 Prozent weniger Strom brauchen, weniger Wärme und Brandgefahr entwickeln.

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LED-Technik hilft sparen

Von elektrischen Christbaumkerzen und Lichterketten gibt es längst LED-Versionen. Diese verbrauchen 80 bis 90 Prozent weniger Strom, sind deutlich langlebiger und durch die geringe Wärmeentwicklung auch weniger brandgefährlich. Besonders praktisch sind Funk-LEDs, die sich per Fernbedienung regeln lassen. Dadurch spart man sich den Kabelsalat. Grundsätzlich können alle LEDs mit einem Zeitschalter betrieben werden und funktionieren mit speziellen Bewegungsmeldern. Aber nicht alle sind dimmbar. Auf der Verpackung sieht die EU-Norm ein Drehschaltersymbol vor, das bei nicht dimmbaren Produkten durchgestrichen ist. Beim Kauf sollte man außerdem unbedingt zu Qualitätsware mit einem Gütesiegel (ÖVE, CE oder GS) greifen.

Unter bestimmten Voraussetzungen sind LEDs auch im Freien einsetzbar. Dazu müssen die Leuchtmittel vor Feuchtigkeit geschützt verbaut sein, also etwa in einer „Birne“, und einen entsprechenden Hinweis auf der Verpackung haben. Wer auf geringen Stromverbrauch achtet, trifft mit frosttauglichen Solarlichterketten und -objekten die beste Wahl. Diese tanken tagsüber Energie, die sie bei Einbruch der Dunkelheit abstrahlen. Im Winter bekommen die kleinen Solarflächen allerdings oft nicht genug Sonne ab, um sich voll aufzuladen. Dann liegt der Garten im Dunkeln.

Auch wenn LEDs nur einen Bruchteil des Stroms von Glühlampen verbrauchen, sollte das Licht nicht grundlos eingeschaltet bleiben. Das gilt vor allem auch für die Gartenbeleuchtung im Winter: Zu viele und zu helle Leuchten stören Tiere und Pflanzen in ihrer Ruhe. Eine gute Auswahl an Lichterketten, ­Lichternetzen und ­Lichterschläuchen für Weihnachten finden Sie im Energieshop der Salzburg AG. Außerdem gibt es hier auch LED-Echtwachskerzen, Dekoleuchten und LED-Baumketten in guter Qualität.