05.12.2016 10:30

Salzburg AG und Stadt Salzburg digitalisieren Baustellenkoordination

In der Stadt Salzburg gibt es jährlich etwa 2.000 Baustellen auf 5.500 Leitungskilometern und 550 Straßenkilometern. Die Salzburg AG zeigt auch hier Digitalisierungskompetenz und hat gemeinsam mit der Stadt Salzburg 2015 ein Projekt zur Digitalisierung der Baustellenkoordination begonnen.

 

Die Zukunft der Baustellenkoordination zwischen allen Leistungsträgern heißt digitale Baustellenkoordination. „Mit dem Innovationsprogramm der Salzburg AG setzten wir in all unseren Geschäftsbereichen auf neueste Technologien, denn als Landesenergieversorger müssen wir bei allen Innovationen an vorderster Front dabei sein“, sagt Leonhard Schitter, Vorstandssprecher der Salzburg AG und setzt fort: „2015 hat die Salzburg AG ein Projekt zur Digitalisierung der Baustellenkoordination begonnen. Das Ergebnis ist ein modernes, effizientes Online-Tool, das mit der Stadt Salzburg als Partner gestartet ist. Alle Baustellen der Salzburg AG für 2017 sind bereits online für alle Planer verfügbar."

 

Mit der Stadt Salzburg als Partner gestartet

 

Auch die Stadt Salzburg ist von Anfang an Partner und beginnt nun, ihre Baustellen einzutragen. „Baustellen sind grundsätzlich etwas Positives“, betont Baustadträtin Barbara Unterkofler. „Sie bedeuten eine Erneuerung der notwendigen Infrastruktur und sind gleichzeitig ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft.“

 

Persönliche Gespräche würden immer wieder zeigen, dass die Salzburger Bevölkerung Verständnis für die Beeinträchtigungen hat, die Baustellen mit sich bringen. „Die Menschen möchten aber das Gefühl haben, dass nicht völlig planlos gegraben wird. Gleichzeitig ist ihnen eine umfangreiche und transparente Baustelleninformation sehr wichtig“, so Unterkofler.

 

Von Grabungsarbeiten ist die Stadt Salzburg besonders betroffen. „Eine größtmögliche Abstimmung zwischen allen Akteuren ist für uns alle sehr wichtig. Wir müssen alle Maßnahmen ergreifen, damit die Einschränkungen für die Bürger möglichst gering gehalten werden. Ein gemeinsames Vorgehen ist dafür die beste Voraussetzung.“ Das jetzt zur Verfügung stehende Softwaretool ist für Unterkofler ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung: „Projekte können damit schon in der frühesten Planungsphase zwischen den Leitungsträgern abgestimmt werden. Auf Veränderungen kann so sehr rasch reagiert werden.“

 

Ausblick 2017:

 

Ab 2017 starten Gespräche mit dem Land Salzburg, den Städten und Gemeinden und der Asfinag mit dem Ziel, dass sukzessive alle Baustellen in der Stadt und im Land Salzburg im Plan2gether abgebildet sind. Jeder Planer hat tagesaktuell und in Echtzeit alle Infos zu allen Projekten.

 

Plan2gether ermöglicht langfristige Planung über die Unternehmensgrenzen hinaus, gibt gleichzeitig einen Überblick über die Verkehrsauswirkungen und ermöglicht noch effizientere Projektabstimmung und Information: bei Einsparung einer einzigen Asphaltierung durch Koordination sind die Kosten bereits gedeckt. „Salzburg wird zum Vorzeigebeispiel der Baustellenkoordination mit Vorteilen für alle: Entlastung für Anrainer und Verkehr, für die Partner durch Effizienzsteigerung und Kostensenkung und für die Planer durch kürzere Abstimmungswege und tagesaktuelle Infos“, sagt Schitter abschließend.

Pressebilder

Baustellenkoordination

Fixierte Baustellen

Beispiel Bayerhamerstraße

Detailinformationen

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