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Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation

Dämmerungseinbruch

So schützen Sie sich davor!

Gelegenheit macht Diebe
Kommen Einbrecher nicht innerhalb von fünf Minuten ans Ziel, geben die meisten von ihnen auf. ElektroServicepartner Johann Kreuzberger aus Hüttau-Salzburg rät deshalb: „Schützen Sie, was Ihnen am wertvollsten ist.“

Anwesenheit vortäuschen
Die meisten Einbrüche gibt es im Herbst und Winter, wenn es früh dunkel wird und die Einbrecher unerkannt hantieren können. ElektroServicepartner Johann Kreuzberger rät deshalb zu einer bewegungsgesteuerten Außenbeleuchtung: „Bewegungsmelder sind eine einfache und sinnvolle Anschaffung. Einerseits zeigen sie willkommenen Besuchern den Weg, gleichzeitig wehren sie aber auch ungebetene Gäste ab.“

Zusätzlich abschreckend ist Innenbeleuchtung, die man mit Hilfe von Zeitschaltuhren einmal dort einmal da angehen lässt. Das verunsichert Einbrecher, ob nicht doch jemand zuhause ist.


Alarmanlagen vermindern Risiko

Laut Innenministerium lassen sich 70 Prozent der Einbrecher von einer Alarmanlage abschrecken. Eine solche muss laut ElektroServicepartner und Sachverständiger Johann Kreuzberger aus Hüttau allerdings professionell geplant werden: „Ideal ist ein so genannter Außenhautschutz mit Magnet-Öffnungskontakt und Glasbruchmeldern bei Fenstern und Türen.“ Alle Details holt man sich am besten beim ElektroServicepartner.

Tipps für mehr Sicherheit

  • Außen Bewegungsmelder anbringen und Innenräume in der Dämmerung erleuchteten.
  • Außen- und Terrassentüren fachmännisch verriegeln.
  • Fenster und Kellerschächte mit einem Gitter sichern.
  • professionell geplante Überwachungs- und/oder Alarmanlagen einsetzen.